Wintersemester 2010/2011
„Das globale Gesicht der Autoindustrie“

Inhalt

In jedem Land bremst man anders – je nach lokalen Anforderungen. Doch Autos werden heute für mehrere Märkte gleichzeitig entwickelt. Die Globalisierung stellt die Automobilbranche vor so manche Herausforderung. Wie man es schafft, regionale Bedingungen in die globale Produktion einzubauen, erklärte Martina Merz, Mitglied des Bereichsvorstandes Chassis Systems Brakes der Robert Bosch GmbH, ca. 300 interessierten Studierenden der Uni Stuttgart.

Mit ihrem Vortrag „Das globale Gesicht der Autoindustrie“ gab Frau Merz den Startschuss für die Vorlesungsreihe im Wintersemester 2010/11. Am Beispiel der Bremsentwicklung für die globale Produktion beleuchtete sie den Einfluss der Globalisierung auf die Branche und stellte neue technische Entwicklungen vor. Zudem schilderte sie die Arbeit deutscher Ingenieurinnen und Ingenieure in globalen Netzwerken und berichtete von ihren persönlichen Erfahrungen mit der Arbeit im internationalen Kontext.

Der Vortrag kam gut an. Viele Studenten nahmen im Anschluss daran die Chance wahr, sich mit Vertretern der Personalabteilung im Foyer weiter auszutauschen.